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14.04.2014

Buchempfehlung: Die Schülerschelte von Gustav Keller

Immer häufiger hört und liest man, noch nie seien unsere Schüler so unmotiviert, unkonzentriert, unwissend und verhaltensauffällig gewesen. Was ist wirklich dran an dieser Schülerschelte? Dazu wirft der Autor einen fundierten Blick in die Geschichte.

Immer häufiger hört und liest man, noch nie seien unsere Schüler so unmotiviert, unkonzentriert, unwissend und verhaltensauffällig gewesen. Was ist wirklich dran an dieser Schülerschelte? Dazu wirft der Autor einen fundierten Blick in die Geschichte. Ausgehend von der Hochkultur der Sumerer, wo vor 5000 Jahren die ersten Schulen gegründet wurden, bis zur Gegenwart vergleicht er die Schülerbilder der Erwachsenen und widerlegt die Horrorvision vom Leistungs- und Verhaltenszerfall. Aufbauend darauf analysiert er die Ursachen dieser Wahrnehmungsstörung und plädiert für ein differenzierteres und gerechteres Schülerbild.

Gustav Keller ist Autor zahlreicher pädagogisch-psychologischer Fach- und Sachbücher.

Inhaltsverzeichnis:

1.     Die schwierige Rolle des Schülers

2.     Schülerbilder gestern und heute
2.1   Sumer
2.2   Babylon
2.3   Altes Ägypten
2.4   Altes China, Indien, Japan
2.5   Altes Griechenland
2.6   Altes Rom
2.7   Mittelalter
2.8   Frühe Neuzeit
2.9   19. Jahrhundert
2.10  20./21. Jahrhundert

3.     Fünftausendjährige Problembilanz

4.     Schulzeit - schwierige Entwicklungszeit

5.     Plädoyer für ein gerechtes Schülerbild

6.     Schlussbetrachtung

7.     Literaturverzeichnis

8.     Abbildungsverzeichnis


Das Buch ist im Buchhandel unter der ISBN 978-3-86226-252-6 erhältlich.

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